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THG-Quotenhandel für die eigene Wallbox: Wie du als Elektroautofahrer noch mehr Geld bekommen kannst

THG-Quote-Vergleich.orgLetztes Update 17.08.2022 Lesezeit 1:46 Min.

Warum du mit deinem Elektroauto doppelt von der THG-Quote profitieren kannst

Wenn du eine Wallbox hast und damit ein Elektroauto oder ein Plug-in-Hybridfahrzeug auflädst, kannst du dafür Geld bekommen: Aktuell sind bis zu 18 Cent pro Kilowattstunde möglich. Das ist durch die Erneuerbare-Energien-Richtlinie (EU) 2018/2001 möglich.

In diesem Zusammenhang wird oft von der Treibhausgasminderungsquote (THG) gesprochen. Damit ist gemeint, dass die Mineralölkonzerne verpflichtet sind, die bisherige CO₂-Einsparung von sieben Prozent auf 25 Prozent im Jahr 2030 zu erhöhen. Wenn du ein Elektroauto besitzt, kannst du davon bisher durch eine pauschale Auszahlung profitieren.
Welche Anbieter es gibt und wie hoch die jeweils gezahlte THG-Quote ist, findest du in unserer praktischen Anbietertabelle.

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THG-Quoten-Anbieter-Vergleich

Darüber hinaus gibt es nun die Möglichkeit, den aus der eigenen Wallbox bezogenen Strom über Drittanbieter in den CO₂-Handel mit einzubeziehen. Und das kommt auch den Besitzern von PHEV zugute, die bisher ausgeschlossen waren.

Wie du als Privatperson mit deiner Wallbox Geld verdienst

Einen Vorteil hatten bisher allerdings nur die Betreiber öffentlicher Ladestationen. EnBW, Ionity und die anderen Betreiber verdienen mit jeder Kilowattstunde durch den Treibhausgasquotenhandel Geld. Dieses System wird nun auf Privatpersonen übertragen.

Dazu muss man die eigene Wallbox als öffentlich deklarieren. „Eine Wallbox öffentlich zu machen, bedeutet nicht, dass sie in Online-Verzeichnissen gefunden werden kann“, erklärt Luca Schmadalla, Geschäftsführer von ZusammenStromen.

Laut Schmadalla liegt es an den Nutzern selbst, ob und wem sie diese Informationen zugänglich machen. Dabei müssen lediglich die Anforderungen der Ladestellenverordnung (LSV) formal erfüllt werden. Es genügt also, wenn du in der Theorie bestimmst, dass deine Wallbox für eine Minute pro Tag für alle zugänglich ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob dann nur dein Garagentor geöffnet sein müsste oder ob deine Wallbox ohnehin zugänglich ist. Vermutlich wird deine Wallbox von keinem anderen als dir selbst benutzt werden.

Wieviel du verdienen kannst, und welche Anbieter eine Wallbox-Vergütung anbieten

Wenn du also ein Elektroauto und eine Wallbox zum laden besitzt, kannst du durch den Treibhausgasquotenhandel zweimal Geld verdienen: Zum einen über die Pauschalzahlung, die bei einigen Anbietern derzeit bis zu 400 Euro pro Jahr betragen kann. Und andererseits über den tatsächlichen an deiner Wallbox geladenen Strom.

Wenn du zum Beispiel ein batterieelektrisches Auto mit einem Stromverbrauch von 22 kWh über 20.000 Kilometer im Jahr an der heimischen Wallbox lädst (also 4.400 kWh), erhältst du rund 792,- Euro.

Es ist zu erwarten, dass in naher Zukunft THG-Quoten Anbieter für E-Autos ebenfalls ein THG-Quoten Modell für Wallboxen anbieten werden. Hier wird sich vermutlich ein Wettbewerb um die beste Vergütung pro kWh entwickeln.

Zur Zeit bieten dir folgende Anbieter eine Wallbox-Vergütung an

  • In aller Kürze:
    geld-für-eAuto
  • Elektrovorteil

Wir halten die Liste der Anbieter, die dir eine Vergütung für deine Wallbox zahlen stets auf dem laufenden, wenn du jedoch einen anderen Anbieter kennst, freuen wir uns auf eine Nachricht von dir.

Photo by Zaptec on Unsplash

Tipp: 400 Euro!